Möchten Sie einen Mini-Pick-up fahren? Wir finden, das wäre großartig!

Autor: Content Pickup - Kategorien : Pickup

Beginnen wir mit einem kurzen Blick in die Geschichte:

Der Mini, bekannt als Mini Cooper, war über viele Jahre hinweg eine eigenständige Automarke. Seine Geschichte begann 1959, als die British Motor Corporation (BMC) das Fahrzeug als kompaktes und wirtschaftliches Auto auf den Markt brachte.

1966 wurde BMC Teil von British Motor Holdings, das 1968 mit Leyland Motors zur British Leyland fusionierte. In den 1980er-Jahren wurde die Unternehmensgruppe wieder aufgeteilt, und Mini wechselte zur Rover Group, die 1988 von British Aerospace übernommen wurde.

Eine bewegte Geschichte, nicht wahr?

Damals wurden alle leistungsstärkeren Mini-Modelle in Zusammenarbeit mit dem legendären Rennsportingenieur John Cooper unter dem Namen Mini Cooper vermarktet. 1994 übernahm BMW die Rover Group und besitzt die Marke Mini bis heute.

In Zukunft werden wir sicherlich weitere elektrische Mini-Modelle sehen – doch wie sieht es mit einem Mini Pick-up aus?

Der originale Mini Pick-up

Bereits 1961, nur zwei Jahre nach der Einführung des Mini, erschien der Mini Pick-up. Klein, schlicht und dennoch äußerst praktisch.

Eigentlich handelte es sich um ein Nutzfahrzeug auf Basis des Mini Vans, der größer war als der klassische Mini. Aufgrund seines zulässigen Gesamtgewichts von 0,95 Tonnen wurde das Modell 1978 in Mini 95 umbenannt.

Mit einer Länge von etwa 3 bis 3,4 Metern war er kompakt, wendig und für seine Zeit schlicht ausgestattet.

Der moderne Mini Pick-up

Im Jahr 2014 entwickelten Designstudenten einen Mini Cooper Pick-up, der so charmant aussah, dass wir ihn sofort mit nach Hause nehmen würden. Als Basis diente der Mini Cooper S Paceman, und das Konzept erhielt den Namen Mini Paceman Adventure. Obwohl das Fahrzeug großes Interesse weckte, ging es nie in Serienproduktion.

Der Mini Paceman Adventure erhielt ein modifiziertes Fahrwerk, eine verbesserte Federung und mehr Bodenfreiheit, um auch schwieriges Gelände besser zu bewältigen. Außerdem verfügt er über einen Schnorchel, der Flussdurchfahrten ermöglicht, ohne den Motor zu gefährden.

Zusätzliche Dachscheinwerfer sorgen für eine bessere Sicht. Um Platz für die Ladefläche zu schaffen, bietet das Fahrzeug nur zwei Sitzplätze.

Aber hätte ein solches Modell heute überhaupt eine Chance auf dem Markt?

Wenn die Japaner ihre sogenannten Kei Cars haben, warum sollte ein Mini Pick-up nicht funktionieren?

Gerade im dichten Stadtverkehr wäre ein Mini Pick-up deutlich wendiger. Ganz zu schweigen von der Parkplatzsuche.

Auch wenn er wahrscheinlich kein Massenprodukt wäre, sind wir überzeugt, dass ein solcher Mini Pick-up seinen Besitzer finden würde – oder vielleicht sogar ein abenteuerlustiges Paar. Was meinen Sie?

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